
Gemeinsam ins neue Semester
Eröffnungsfeiern an der Frankfurt School
Mit ihren Eröffnungsfeiern läutet die Frankfurt School offiziell das neue Semester ein. Für die neuen Studierenden beginnt damit weit mehr als nur ein Studium: Sie erwerben Wissen für die Arbeitswelt von morgen, wachsen an neuen Erfahrungen und knüpfen Verbindungen, die noch lange über ihre Zeit auf dem Campus hinaus Bestand haben werden.
Die Eröffnungswoche begann am 24. August mit der Feier für 441 neue Master-Studierende. Professor Dr. Nils Stieglitz, CEO und Präsident der Frankfurt School, hieß sie offiziell willkommen und gab ihnen erste Gedanken für diesen neuen Lebensabschnitt mit auf den Weg. Ausgehend von seinen eigenen Erfahrungen als Student ermutigte er sie, neugierig zu bleiben – auch wenn sich die Relevanz des Gelernten möglicherweise erst später im Berufsleben erschließt. In seiner Keynote zeigte Dustin Herr, Partner bei Roland Berger und Frankfurt-School-Alumnus des Jahrgangs 2014, welche vielfältigen Möglichkeiten sich nach dem Abschluss eröffnen können. William Hongach, FS-Student und Gewinner des Spirit Award 2026, gab eine persönliche Perspektive darauf, was die Frankfurt School besonders macht: die ambitionierte, engagierte und vielseitige Community. Es sind die Menschen, die dafür gesorgt haben, dass sich die Frankfurt School für ihn wie ein Zuhause anfühlt. Er ermutigte die neuen Studierenden, diesen Spirit anzunehmen und vom ersten Tag an aktiver Teil der Community zu werden. Das anschließende Get-together bot den neuen Studierenden die perfekte Gelegenheit, ihre Kommilitoninnen und Kommilitonen kennenzulernen und erste Kontakte zu knüpfen.
Am 26. August stand das Foundation Year im Mittelpunkt. Für 57 Studierende markierte die Eröffnungsfeier den Beginn ihrer Zeit an der Frankfurt School. Jessica Javeid, Alumna des Foundation Year und derzeit Bachelor-of-Science-Studentin, appellierte an die neuen Studierenden, sich von herausfordernden Momenten nicht entmutigen zu lassen. Sie betonte, wie wichtig es ist, konsequent dranzubleiben, bei Bedarf um Hilfe zu bitten und Freundschaften aufzubauen, die zu einem der wertvollsten Bestandteile der Foundation-Year-Erfahrung werden können.
Die Feierlichkeiten wurden am 28. August mit dem Bachelor in Betriebswirtschaftslehre fortgesetzt. 163 neue Bachelor-Studierende wurden von Professor Nils Stieglitz an der Frankfurt School willkommen geheißen. Alumna Vlera Rexhepi, Wealth Management Associate bei Bethmann HAL, schlug eine besondere Brücke zwischen Studierendenleben und beruflicher Praxis. Sie inspirierte die neuen Studierenden dazu, sich auf die vor ihnen liegenden Möglichkeiten zu freuen – von neuen Freundschaften und Erfahrungen bis hin zu persönlichem und beruflichem Wachstum – und dabei auf ihren eigenen Weg zu vertrauen und niemals zu unterschätzen, was sie erreichen können. Alumna Selina Saller, Team Lead Product Management Investment und Sustainability Officer Private Banking bei HypoVereinsbank – UniCredit, teilte drei Erkenntnisse aus ihrer eigenen Zeit an der Frankfurt School: die eigene Zeit gut einzuteilen, den eigenen Weg zu finden, anstatt sich mit anderen zu vergleichen, und niemals zu unterschätzen, wozu man fähig ist. Sie ermutigte die Studierenden außerdem dazu, sich aktiv einzubringen, Fragen zu stellen und ihre eigenen Ziele zu setzen – und dabei stets empathisch und menschlich zu bleiben. Das anschließende Get-together bot reichlich Zeit, erste Gespräche zu vertiefen und die neue Community kennenzulernen.
Die Opening Week endete am 29. August mit der Eröffnungsfeier für 631 neue Bachelor-of-Science-Studierende. In seiner Begrüßungsansprache erinnerte Professor Nils Stieglitz die Studierenden daran, dass Lernen nicht nur im Hörsaal stattfindet: Indem sie sich aktiv am Campusleben beteiligen, sammeln sie neue Erfahrungen und entwickeln sich persönlich weiter. Anschließend teilte Ann Kristin Niethammer, Head of Business Development & Strategy International Franchise bei Sixt und FS-Alumna des Jahrgangs 2016, persönliche Einblicke und Inspirationen für die vor den Studierenden liegenden Wege. Sie ermutigte offen zu bleiben, über ihr unmittelbares Umfeld hinauszublicken und in die Menschen zu investieren, denen sie auf ihrem Weg begegnen. Ausgehend von ihren eigenen Erfahrungen hob sie hervor, dass einige der stärksten Freundschaften und wertvollsten Verbindungen an der Frankfurt School außerhalb des Hörsaals entstehen – und noch lange über den Abschluss hinaus Bestand haben können. Fleur Dolmetsch, Gewinnerin des FS Spirit Award 2026, teilte drei persönliche Erkenntnisse aus ihrer Zeit an der Frankfurt School: die eigene Geschichte zu schreiben, unerwartete Wendungen anzunehmen und die Menschen wertzuschätzen, die Teil des eigenen Weges werden. Sie motivierte die neuen Studierenden, proaktiv zu sein, so viele Menschen wie möglich kennenzulernen und sich jederzeit an Kommilitoninnen und Kommilitonen sowie Professorinnen und Professoren zu wenden, wenn sie Unterstützung benötigen. Der Abend endete mit einem entspannten Get-together, an dem Studierende und Eltern teilnahmen.
Vier Eröffnungsfeiern, 1.292 neue Studierende und unzählige erste Begegnungen: Die Eröffnungsfeiern haben gezeigt, dass der Beginn eines neuen Semesters weit mehr bedeutet als Stundenpläne und Vorlesungen. Es geht darum, anzukommen, Kontakte zu knüpfen und Teil einer neuen Community zu werden.
Ein herzliches Willkommen an der Frankfurt School – und einen erfolgreichen Start in das Wintersemester 2026/27!
