Der Stiftungsrat der Frankfurt School Stiftung hat Alexander Doll zum neuen Vorsitzenden des Kuratoriums der Frankfurt School of Finance & Management gewählt. Er tritt sein neues Amt am 1. Dezember 2024 an und folgt damit auf Silvia Schmitten-Walgenbach, die diese Position in den vergangenen drei Jahren innehatte. Sie wird weiterhin eine aktive Rolle in der Frankfurt School Community spielen.
Alexander Doll ist seit seinem Abschluss an der Frankfurt School im Jahr 1997 ein engagierter Alumnus; unter anderem ist er Mitglied im Stiftungsrat der Frankfurt School Stiftung, er berät studentische Initiativen und hält regelmäßig Gastvorträge.
„Ich danke Silvia Schmitten-Walgenbach für ihr bisheriges großartiges Engagement für unsere Frankfurt School. Seit ihrer Gradierung im Jahr 1997 hat sie, etwa als Kuratoriumsvorsitzende sowie als Förderin und Mentorin, maßgeblich zu unserer Entwicklung beigetragen. Ich freue mich, dass sie uns weiterhin begleiten wird“, sagt Professor Dr. Nils Stieglitz, Präsident der Frankfurt School. Weiter führt er aus: „Ich bin stolz, dass wir mit Alexander Doll erneut einen Alumnus für unseren Kuratoriumsvorsitz gewinnen konnten. Mit seinem Hintergrund, seiner internationalen Erfahrung und breiten Expertise wird er wichtige Impulse für unsere Entwicklung setzen.“
Alexander Doll ergänzt: „Die Entwicklung der Frankfurt School ist beeindruckend, sie ist heute eine der führenden Wirtschaftsuniversitäten in Europa. Ich freue mich, dass ich gebeten wurde, den Vorsitz des Kuratoriums zu übernehmen und noch stärker daran mitzuwirken, die erfolgreiche Strategie fortzusetzen.“
„Ich fühle mich geehrt, dass ich die Gelegenheit hatte, zur erfolgreichen Entwicklung der Hochschule beitragen zu können. Die Frankfurt School hat sich in den letzten Jahren konsequent auf relevante Zukunftsthemen wie Nachhaltigkeit, Innovation und Entrepreneurship konzentriert und so ihr Profil auch international gestärkt,“ bilanziert Silvia Schmitten-Walgenbach.



